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# Testen Sie Ihr Setup mithilfe von Veritas NetBackup
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Mit Veritas können Sie Ihre Daten auf virtuellen Bändern sichern, die Bänder archivieren und Ihre Virtual Tape Library (VTL) -Geräte verwalten. NetBackup In diesem Thema finden Sie grundlegende Dokumentation zur Konfiguration der NetBackup Anwendung für ein Tape Gateway und zur Durchführung von Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgängen.

Ausführliche Informationen zur Verwendung NetBackup finden Sie auf der Seite [Veritas Services and Operations Readiness Tools (SORT)](https://sort.veritas.com/documents) auf der Veritas-Website.

Weitere Informationen zu kompatiblen Sicherungsanwendungen finden Sie unter [Unterstützte Sicherungsanwendungen von Drittanbietern für ein Tape Gateway](Requirements.md#requirements-backup-sw-for-vtl).

**Topics**
+ [Konfiguration von Speichergeräten NetBackup](#configure-netback-storage-devices)
+ [Sichern von Daten auf einem Band](#GettingStarted-backup-data-VTL)
+ [Archivieren eines Bands](#GettingStarted-archiving-tapes-vtl)
+ [Wiederherstellen von Daten von einem Band](#restore-data-vtl)

## Konfiguration von Speichergeräten NetBackup
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Nachdem Sie die VTL-Geräte (Virtual Tape Library) mit dem Windows-Client verbunden haben, konfigurieren Sie den NetBackup Veritas-Speicher so, dass er Ihre Geräte erkennt. Weitere Informationen dazu, wie Sie VTL-Geräte mit einem Windows-Client verbinden können, finden Sie unter [Ihre VTL-Geräte anschließen](GettingStartedAccessTapesVTL.md).

**So konfigurieren Sie NetBackup die Verwendung von Speichergeräten auf Ihrem Tape Gateway**

1. Öffnen Sie die NetBackup Verwaltungskonsole als Administrator.

1. Wählen Sie **Configure Storage Devices (Speichergeräte konfigurieren)** aus, um den Assistenten für die Gerätekonfiguration zu öffnen.

1. Wählen Sie **Weiter** aus. Die NetBackup Anwendung erkennt Ihren Computer als Gerätehost.

1. Wählen Sie in der Spalte **Device Hosts (Gerätehosts)** Ihren Computer und dann **Next (Weiter)** aus. Die NetBackup Anwendung durchsucht Ihren Computer nach Geräten und erkennt alle Geräte.

1. Wählen Sie auf der Seite **Scanning Hosts (Scanning-Hosts)** auf **Next (Weiter)** und ein zweites Mal auf **Next (Weiter)**. Die NetBackup Anwendung findet alle 10 Bandlaufwerke und den Medienwechsler auf Ihrem Computer.

1. Wählen Sie im Fenster **Backup Devices (Sicherungsgeräte)** **Next (Weiter)** aus.

1. Überprüfen Sie im Fenster **Drag and Drop Configuration (Drag-and-Drop-Konfiguration)**, ob Ihr Medienwechsler ausgewählt ist. Wählen Sie dann **Next (Weiter)** aus. 

1. Wählen Sie im nun angezeigten Dialogfeld **Yes (Ja)** aus, um die Konfiguration auf Ihrem Computer zu speichern. Die NetBackup Anwendung aktualisiert die Gerätekonfiguration.

1. Wenn das Update abgeschlossen ist, wählen Sie **Weiter**, um die Geräte für die NetBackup Anwendung verfügbar zu machen. 

1. Wählen Sie im Fenster **Finished\$1 (Fertig\$1)** die Option **Finish (Beenden)** aus.

**Um Ihre Geräte in der NetBackup Anwendung zu verifizieren**

1. Erweitern Sie in der NetBackup Verwaltungskonsole den Knoten **Medien- und Geräteverwaltung** und dann den Knoten **Geräte**. Wählen Sie **Drives (Laufwerke)** aus, um alle Bandlaufwerke anzuzeigen.

1. Wählen Sie im Knoten **Devices (Geräte)** **Robots (Roboter)** aus, um alle Medienwechsler anzuzeigen. In der NetBackup Anwendung wird der Medienwechsler als *Roboter* bezeichnet.

1. Öffnen Sie im Bereich **All Robots (Alle Roboter)** das Kontextmenü (Rechtsklick) für **TLD(0)** (d. h. Ihren Roboter) und wählen Sie dann **Inventory Robot (Roboterinventar)** aus. 

1. Vergewissern Sie sich im Fenster **Robot Inventory**, dass in der Kategorie **Select robot** in der Liste **Device Host** Ihr Host ausgewählt ist.

1. Überprüfen Sie, ob in der Liste **Robot (Roboter)** Ihr Roboter ausgewählt ist.

1. Wählen Sie im Fenster **Robot Inventory (Roboterinventar)** die Option **Update volume configuration (Volumekonfiguration aktualisieren)**, **Preview changes (Änderungsvorschau anzeigen)**, **Empty media access port prior to update (Medienzugriffsport vor Aktualisierung leeren)** und dann **Start (Starten)** aus.

   Der Prozess inventarisiert dann Ihren Medienwechsler und Ihre virtuellen Bänder in der NetBackup Enterprise Media Management (EMM) -Datenbank. NetBackup speichert Medieninformationen, Gerätekonfiguration und Bandstatus im EMM.

1. Wählen Sie nach Abschluss der Inventarisierung im Fenster **Robot Inventory (Roboterinventar)** **Yes (Ja)** aus. Wenn Sie hier **Ja** wählen, wird die Konfiguration aktualisiert und virtuelle Bänder, die sich in import/export Steckplätzen befinden, in die virtuelle Bandbibliothek verschoben.

1. Schließen Sie das Fenster **Robot Inventory (Roboterinventar)**.

1. Erweitern Sie im Knoten **Media (Medien)** den Knoten **Robots (Roboter)** und wählen Sie **TLD(0)** aus, um alle virtuellen Bänder anzuzeigen, die für Ihren Roboter (Medienwechsler) verfügbar sind.
**Anmerkung**  
Wenn Sie zuvor andere Geräte mit der NetBackup Anwendung verbunden haben, verfügen Sie möglicherweise über mehrere Roboter. Stellen Sie in diesem Fall sicher, dass Sie den richtigen Robot auswählen.

Ihre Geräte sind jetzt verbunden und für die Sicherungsanwendung verfügbar. Nun können Sie Ihr Gateway testen. Dazu sichern Sie Daten auf die virtuellen Bänder, die Sie erstellt haben, und archivieren diese Bänder. 

## Sichern von Daten auf einem Band
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Zum Testen Ihrer Tape-Gateway-Konfiguration sichern Sie Daten auf Ihre virtuellen Bänder.

**Anmerkung**  
Im Rahmen dieser Erste-Schritte-Übung sollten Sie nur eine kleine Menge Daten sichern, da sowohl die Speicherung und die Archivierung der Daten als auch der Datenabruf kostenpflichtig sind. Informationen zu den Preisen finden Sie unter [Preise](https://aws.amazon.com/storagegateway/pricing) auf der Storage-Gateway-Detailseite.
Wenn Ihr Tape Gateway während einer laufenden Backup-Aufgabe aus irgendeinem Grund neu gestartet wird, wird die Backup-Aufgabe unterbrochen. Die unterbrochene Backup-Aufgabe wird automatisch wieder aufgenommen, wenn Ihr Gateway den Neustart abgeschlossen hat.



**Erstellen Sie wie folgt einen Volume-Pool:**

Ein *Volume-Pool* ist eine Sammlung von virtuellen Bändern, die für Sicherungen verwendet werden können.

1. Starten Sie die NetBackup Verwaltungskonsole.

1. Erweitern Sie den Knoten **Media (Medien)**, öffnen Sie das Kontextmenü (Rechtsklick) für **Volume Pool (Volume-Pool)** und wählen Sie dann **New (Neu)** aus. Anschließend wird das Dialogfeld **New Volume Pool (Neuer Volume-Pool)** angezeigt.

1. Geben Sie in das Feld **Name (Name)** einen Namen für den Volume-Pool ein.

1. Geben Sie in das Feld **Description (Beschreibung)** eine Beschreibung für den Volume-Pool ein und wählen Sie dann **OK (OK)** aus. Der Volume-Pool wird erstellt und der Volume-Pool-Liste hinzugefügt.

   Im Screenshot unten sehen Sie eine Liste von Volume-Pools.

**Fügen Sie dem Volume-Pool wie folgt virtuelle Bänder hinzu:**

1. Erweitern Sie den Knoten **Robots (Roboter)** und wählen Sie den Roboter **TLD(0)** aus, um die virtuellen Bänder anzuzeigen, die dem Roboter bekannt sind.

   Wenn Sie bereits zuvor einen Robot verbunden haben, hat Ihr Tape-Gateway-Robot möglicherweise einen anderen Namen.

1. Öffnen Sie in der Liste der virtuellen Bänder das Kontextmenü (Rechtsklick) des Bands, das Sie dem Volume-Pool hinzufügen möchten. Wählen Sie **Change (Ändern)** aus, um das Dialogfeld **Change Volumes (Volumes ändern)** zu öffnen.

1. Wählen Sie in **Volume Pool (Volume-Pool)** die Option **New pool (Neuer Pool)** aus.

1. Wählen Sie in **New pool (Neuer Pool)** den Pool aus, den Sie gerade erstellt haben, und wählen Sie dann **OK (OK)** aus.

   Sie können überprüfen, ob Ihr Volume-Pool das virtuelle Band enthält, das Sie gerade hinzugefügt haben, indem Sie den Knoten **Media (Medien)** erweitern und Ihren Volume-Pool auswählen.

**Erstellen Sie wie folgt eine Backup-Richtlinie:**

Die Sicherungsrichtlinie gibt an, welche Daten gesichert werden sollen, wann sie gesichert werden sollen und welcher Volume-Pool als Sicherungsziel verwendet werden soll.

1. Wählen Sie Ihren **Master-Server** aus, um zur NetBackup Veritas-Konsole zurückzukehren.

1. Klicken Sie auf **Create a Policy (Richtlinie erstellen)**, um das Fenster **Policy Configuration Wizard (Assistent für die Richtlinienkonfiguration)** zu öffnen.

1. Wählen Sie die Option **File systems, databases, applications (Dateisysteme, Datenbanken, Anwendungen)** aus und klicken Sie auf **Next (Weiter)**.

1. Geben Sie in das Feld **Policy Name** einen Namen für Ihre Richtlinie ein und vergewissern Sie sich, dass in der Liste **Select the policy type** die Option **MS-Windows** ausgewählt ist. Klicken Sie dann auf **Next**.

1. Wählen Sie im Fenster **Client List (Clientliste)** die Option **Add (Hinzufügen)** aus. Geben Sie in der Spalte **Name (Name)** den Hostnamen Ihres Computers ein und wählen Sie **Next (Weiter)** aus. Die Richtlinie, die Sie gerade definieren, wird damit auf `localhost` (Ihren Client-Computer) angewendet.

1. Wählen Sie im Fenster **Files (Dateien)** zunächst **Add (Hinzufügen)** und anschließend das Ordnersymbol aus.

1. Navigieren Sie im Fenster **Browse (Durchsuchen)** zum Ordner oder zu den Dateien, den oder die Sie sichern möchten, und wählen Sie **OK (OK)** aus. Klicken Sie dann auf **Next (Weiter)**.

1. Akzeptieren Sie im Fenster **Backup Types (Sicherungstypen)** die Standardeinstellungen und wählen Sie dann **Next (Weiter)** aus.
**Anmerkung**  
Wenn Sie die Sicherung selbst initiieren möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen **User Backup (Benutzersicherung)**. 

1. Legen Sie im Fenster **Frequency and Retention (Häufigkeit und Aufbewahrung)** fest, wie häufig die Sicherung ausgeführt werden soll und welche Aufbewahrungsrichtlinie für die Sicherung gelten soll. **Für diese Übung können Sie alle Standardeinstellungen akzeptieren und Weiter wählen.**

1. Wählen Sie im Fenster **Start (Starten)** die Option **Off hours (Außerhalb der Geschäftszeiten)** und dann **Next (Weiter)** aus. Mit dieser Auswahl legen Sie fest, dass Ihr Ordner nur außerhalb der Geschäftszeiten gesichert werden soll.

1. Wählen Sie im **Policy Configuration Wizard (Assistent für Richtlinienkonfiguration)** die Option **Finish (Beenden)** aus.

Die Richtlinie führt die Sicherung nun gemäß dem festgelegten Zeitplan durch. Daneben können Sie auch jederzeit eine manuelle Sicherung durchführen. Wie das geht, demonstrieren wir Ihnen im nächsten Schritt.

**Führen Sie wie folgt eine manuelle Sicherung durch:**

1. Erweitern Sie im Navigationsbereich der NetBackup Konsole den Knoten **NetBackup Management**.

1. Erweitern Sie den Knoten **Policies (Richtlinien)**.

1. Öffnen Sie das Kontextmenü (Rechtsklick) für Ihre Richtlinie und wählen Sie **Manual Backup (Manuelle Sicherung)** aus.

1. Wählen Sie im Fenster **Manual Backup (Manuelle Sicherung)** einen Zeitplan, einen Client und dann **OK (OK)** aus.

1. Wählen Sie im nun angezeigten Dialogfeld **Manual Backup Started (Manuelle Sicherung gestartet)** **OK (OK)** aus.

1. Wählen Sie im Navigationsbereich **Activity Monitor (Aktivitätsüberwachung)** aus, um in der Spalte **Job ID (Auftrags-ID)** den Status der Sicherung anzuzeigen.

Um den Barcode des virtuellen Bandes zu finden, auf das die Dateidaten während der Sicherung NetBackup geschrieben wurden, schauen Sie im Fenster **Auftragsdetails** nach, wie im folgenden Verfahren beschrieben. Sie benötigen diesen Barcode für die Anleitung im nächsten Abschnitt, mit der Sie das Band archivieren.

**Ermitteln Sie wie folgt den Barcode des Bands:**

1. Öffnen Sie in **Activity Monitor (Aktivitätsüberwachung)** in der Spalte **Job ID (Auftrags-ID)** das Kontextmenü (Rechtsklick) des Bezeichners Ihres Sicherungsauftrags und wählen Sie dann **Details (Details)** aus. 

1. Wählen Sie im Fenster **Job Details (Auftragsdetails)** die Registerkarte **Detailed Status (Detaillierter Status)** aus. 

1. Suchen Sie im Feld **Status (Status)** die Medien-ID. Ein Eintrag im Statusbericht könnte beispielsweise lauten`media id 87A222`. Anhand dieser ID können Sie ermitteln, auf welches Band die Daten geschrieben wurden.

Damit haben Sie nun ein Tape Gateway bereitgestellt, virtuelle Bänder erstellt und Ihre Daten gesichert. Im nächsten Schritt zeigen wir Ihnen, wie Sie die virtuellen Bänder archivieren und wieder aus dem Archiv abrufen können.

## Archivieren eines Bands
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Wenn Sie ein Band archivieren, verschiebt Tape Gateway das Band aus der virtuellen Bandbibliothek (VTL) Ihres Gateways in das Archiv und damit in einen Offline-Speicher. Initiieren können Sie die Bandarchivierung, indem Sie das betreffende Band mithilfe Ihrer Sicherungsanwendung auswerfen.   

**Archivieren Sie wie folgt ein virtuelles Band:**

1. Erweitern Sie in der NetBackup Verwaltungskonsole den Knoten **Medien- und Geräteverwaltung** und erweitern Sie den Knoten **Medien**.

1. Erweitern Sie **Robots (Roboter)** und wählen Sie **TLD(0)** aus. 

1. Öffnen Sie das Kontextmenü (Rechtsklick) für das virtuelle Band, das Sie archivieren möchten, und wählen Sie **Eject Volume From Robot (Volume aus Roboter auswerfen)** aus.

1. Stellen Sie im Fenster **Eject Volumes (Volumes auswerfen)** sicher, dass der Wert in der Spalte **Media ID (Medien-ID)** mit der ID des virtuellen Bands übereinstimmt, das Sie auswerfen möchten, und wählen Sie dann **Eject (Auswerfen)** aus.

1. Wählen Sie im Dialogfeld **Yes (Ja)** aus.

   Wenn der Auswurfvorgang abgeschlossen ist, zeigt der Status des Bands im Dialogfeld **Eject Volumes (Volumes auswerfen)** an, dass das Auswerfen erfolgreich war.

1. Wählen Sie **Close (Schließen)** aus, um das Fenster **Eject Volumes (Volumes auswerfen)** zu schließen.

1. Überprüfen Sie in der Storage-Gateway-Konsole in der VTL des Gateways den Status des Bands, das Sie archivieren. Das Hochladen der Daten in AWS kann einige Zeit dauern. Während des Hochladens wird in der VTL des Gateways als Status für das ausgeworfene Band **IN TRANSIT TO VTS (WIRD ZU VTS ÜBERTRAGEN)** angezeigt. Wenn die Archivierung beginnt, wird der Status in **ARCHIVING (WIRD ARCHIVIERT)** geändert. Nach dem Hochladen der Daten wird das ausgeworfene Band nicht mehr in der VTL aufgeführt, aber in S3 Glacier Flexible Retrieval oder S3 Glacier Deep Archive archiviert.

1. Wählen Sie Ihr Gateway und dann **VTL Tape Cartridges (VTL-Bandkartuschen)** aus und überprüfen Sie, ob das virtuelle Band nicht mehr im Gateway aufgeführt wird. 

1. Wählen Sie im Navigationsbereich der Storage-Gateway-Konsole **Tapes** aus. Überprüfen Sie, ob für das archivierte Band der Status **ARCHIVED** angezeigt wird.

## Wiederherstellen von Daten von einem Band
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Zur Wiederherstellung archivierter Daten sind zwei Schritte notwendig.

**Stellen Sie die Daten wie folgt von einem archivierten Band wieder her:**

1. Rufen Sie das archivierte Band auf ein Tape Gateway ab. Detaillierte Anweisungen finden Sie unter [Abrufen archivierter Bänder](retrieving-archived-tapes-vtl.md).

1. Verwenden Sie die Backup-, Archivierungs- und Wiederherstellungssoftware, die mit der NetBackup Veritas-Anwendung installiert wurde. Der Vorgang ist identisch mit dem Vorgang zur Wiederherstellung von Daten von physischen Bändern. Anleitung hierzu finden Sie unter [Veritas Services and Operations Readiness Tools (SORT)](https://sort.veritas.com/documents) auf der Veritas-Website.

**Nächster Schritt**

[Säuberung unnötiger Ressourcen](best-practices.md#cleanup-vtl)