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Stellen Sie Verbindungsinformationen für das Upstream-System bereit
Nachdem Sie die SRT-Listener-Eingabe erstellt haben, müssen Sie dem Operator am Upstream-System Verbindungsinformationen zur Verfügung stellen, damit dieser seinen SRT-Anrufer konfigurieren kann, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. MediaLive
Um die Verbindungsinformationen zu erhalten
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Wählen Sie auf der Seite „Eingaben“ den Namen der SRT-Listener-Eingabe aus, die Sie gerade erstellt haben.
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Notieren Sie sich auf der Seite mit den Eingabedetails im Abschnitt Ziele die IP-Adressen und den Port. Für eine Eingabe der Standardklasse gibt es zwei Ziele. Für eine Eingabe mit einer Klasse gibt es ein Ziel.
Die Ziele werden im folgenden Format
srt://angezeigt. Beispiel:ip-address:5050srt://54.123.45.67:5050srt://54.123.45.68:5050 -
Stellen Sie diese Ziele URLs dem Betreiber des Upstream-Systems zur Verfügung. Der Betreiber muss seinen SRT-Anrufer so konfigurieren, dass er eine Verbindung zu diesen Adressen herstellt.
Stellen Sie sicher, dass der Operator am Upstream-System wie folgt einrichtet:
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Sie sind so eingerichtet, dass sie die richtige Anzahl von Quellen liefern:
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Wenn es sich bei dem MediaLive Kanal um einen Standardkanal handelt, müssen sie an beide Zieladressen pushen. Stellen Sie sicher, dass die beiden Quellinhalte in Bezug auf Videoauflösung und Bitrate identisch sind.
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Wenn es sich bei dem MediaLive Kanal um einen Single-Pipeline-Kanal handelt, müssen sie an die einzige Zieladresse weitergeleitet werden.
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Sie konfigurieren ihren SRT-Anrufer so, dass er denselben Verschlüsselungsalgorithmus und dieselbe Passphrase verwendet, auf die Sie sich geeinigt haben.
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Sie konfigurieren ihren SRT-Anrufer so, dass er einen Latenzwert verwendet. SRT verhandelt und verwendet das Maximum der auf beiden Seiten konfigurierten Latenzwerte.
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Wenn Sie in der Eingabekonfiguration eine Stream-ID angegeben haben, kann das Upstream-System während der Verbindung optional einen Stream-ID-Wert senden. MediaLive akzeptiert Verbindungen mit einem beliebigen Stream-ID-Wert (oder ohne Stream-ID). Die Stream-ID wird nur zu Überwachungs- und Fehlerbehebungszwecken protokolliert.